Meine Zottelfelle. Ein Teddy und zwei Hütehunde.

Habt ihr auch eine Bären- oder Teddygeschichte? Das fragte Piri gestern in einem Blogbeitrag.
Naja, eine richtige Teddygeschichte habe ich nicht, aber geliebt habe ich meinen Teddy über alles. Er hieß Robber, nach dem Wolf aus dem gleichnamigen Kinderbuch von Wolf Durian und dem Illustrator Hans Betcke, erschienen im Kinderbuchverlag Berlin. Mein Teddy musste überall mit dahin, wo ich auch war. Ich konnte ihm ins Fell heulen, war abends beim Einschlafen nicht alleine und er hütete alle anvertrauten Geheimnisse strengstens.

Bei meinen beiden Hütehunden war das ähnlich, und so haben die beiden Bilder da oben etwas Gemeinsames. So empfinde ich es. Die Asta und den Moritz habe ich genau so geliebt. „Das sind keine Schmusehunde“ , sagte man mir, als ich das erste Mal loszog mit den beiden Hunden und den Schafen. Waren wir fertig mit der Arbeit und die Schafe satt und zufrieden im Pferch, habe ich es mir nicht nehmen lassen, mich bei meinen Hunden zu bedanken. Wir haben dann schon geschmust. Und das haben die beiden sehr wohl genossen.
Es ging uns richtig gut.

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