19 Kommentare zu “In den Sack hauen.

  1. Als ich diese kleinen Säckchen eben bei Dir sah, Gudrun, fühlte ich mich ganz weit in die Vergangenheit zurückversetzt. Ich habe ursprünglich das Stricken bei einer meiner Großmütter gelernt. An solch einem kleinen Säckchen habe ich mich damals geübt. Es wurde ein Beutelchen für meine Murmeln. Ich weiß noch heute, dass es grün-rosa gestreift war und auch aus Wollresten entstand. Danke für diese schöne Erinnerung 🙂
    Liebe Grüße zum Wochenende und in Dein Handarbeitsstübchen schickt Dir die silbrige Distel

    1. Das war auch mein erstes Strickwerk, liebe Silberdistel. 🙂 In das Säckchen kamen dann die Wollkneuel für das Nächste. Zwischendurch musste immer mal wieder jemand die verlorenen Maschen hochhäkeln.

      Liebe Grüße an dich

  2. Liebe Gudrun, solche kleinen Säckchen habe ich auch schon öfter für kleine Geschenke gestrickt. Eine Zeitlang habe ich selbstgemachte Ohrringe verschenkt, die kamen gut an in solch kleinem Strickteil.
    Momentan mache ich manchmal ne kleine Leserunde und sicherlich poste ich auch mal wieder. Die netten Kommentarschreiber/innen fehlen mir.
    LG Margarethe

    1. So ähnlich geht es mir auch, liebe Margarete. Es ist einfach viel zu tun, manchmal auch vieles, was man sich eigentlich schenken könnte, aber vorher nicht wusste. Naja, und da muss eben die Zeit anders eingeteilt werden.
      Ich freue mich sehr, dass du mich heute besucht hast.

      Liebe Grüße

  3. Sag mal, liebe Gudrun, könntest Du nicht noch solch ein Säckchen stricken und die einzelnen Schritte fotografieren und als Tutorial einstellen? Sicher denkst Du, dass solche Säckchen doch bestimmt jeder nachstricken kann, aber ich wüsste nicht, wie. Ich habe noch soooo viel Wolle von meiner Mama, die ich irgendwie verarbeiten möchte.
    Liebe Grüße von Elvira

    1. Ja, vielleicht mache ich das mal, liebe Elvira. Ich habe bloß gerade noch mit dem Spinnen zu tun, mit verschiedenen Garnen, mit Abläufen, Geschichtlichem und ähnlichen Sachen. Ich brauche es für das Buch. Aber dann könnte ich mich mal wieder an das Stricken machen. 🙂
      Die Idee kommt auf alle Fälle in den Ideenkasten. Danke.

      Liebe Grüße nach Berlin
      (das heute Abend meinen Sohn schon wieder bekommt 🙁 )

    1. Wir hatten ein solches Glück mit dem Feierwetter. Alle waren wieder zu Hause und die Schleusen öffneten sich. Jetzt schüttet es.
      (Es kommt auch nicht mehr oft vor, dass ich meine Kinder mal zusammen bekomme. )

  4. in den Sack hauen kannte ich bislang so gar nicht, nur Knüppel aus dem Sack und Sackhüpfen. Letzteres passt ja auch zum Geburtstag feiern 🙂 Deine netten Säckchen nennt man bei uns Pompadour. Da hast du ein schönes umweltfreundliches Geschenk“papier“ gestrickt, trotz Synthetikwolle. Schönes Wochenende liebe Gudrun

    1. Inzwischen haben die Säcke den Besitzer gewechselt.
      „In den Sack hauen“ kommt eigentlich aus dem Handwerk. Werkzeuge wurden oft in Leinensäcken aufbewahrt. Und wenn der Maurer seine Kelle in den Sack haute, war Schicht. 🙂
      Liebe Isa, herzliche Grüße an dich.

  5. Wie schön deine kleinen Säcke doch sind!
    Dann hau mal auf den Sack!
    und feiere gleich zwei Geburtstage.
    Viel Freude wünsche ich dir
    deine Bärbel

    1. Man könnte sagen: „ein Aufwasch!“ 🙂
      Für die nächste Zeit müssen wir uns Feierlichkeiten ausdenken.
      Liebe Grüße an dich, meine liebe Bärbel

    1. Es hat Freude gemacht. 🙂
      Die nächsten Feste haben wir schon geplant: Radieschenerntefest, Kartoffelfest, …. So haben wir halt immer mal einen Grund zum Feiern und vor allem, um uns zu treffen und zu schwatzen.
      Liebe Grüße an dich, liebe Mathilda. Wenn wir den Rechner fertig haben und mein Sohn wieder auf dem Weg nach Berlin ist, habe ich wieder Zeit für einen Blogbesuch bei dir. 🙂

  6. In den Sack hauen? – Aber bitte nur solange noch keine Geschenke darin sind. Die könnten sonst Schaden nehmen 🙂

    ein lieber Gruß von der sonnigen Nordseeküste,
    juwi

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