Wenn man will, gibt es immer einen Regenbogen. Und wenn man ihn sich selber macht.

mit Zeichentablett und Grafikprogramm
Spielerei im Grafikprogramm

So ganz überwunden habe ich meinen Infekt, oder was es auch ist, noch nicht. Mir geht es aber schon wieder viel besser.
Ich glaube, ich hatte mich ein wenig zu sehr unter Druck gesetzt. Es ist gerade etwas viel, was um mich herum passiert, manchmal auch recht Ungutes. Ab und zu muss man allem, auch Nachrichten oder Alltagsberichten, die Rückseite zeigen. Man kommt sonst an den Punkt, wo man sich nicht mehr wehren kann. Tja, da bin ich nun schon uralt und vergesse das manchmal.

Ein Gutes hat alles: Auch wenn die Seele weint, gibt es hinterher einen Regenbogen.

  • Alle Milchschafwolle ist versponnen, das Spinnrad ist wieder frei. Wenn mein Messebesuch abgereist ist, dann werde ich die Gotlandwolle verspinnen. Hach, wie ich mich darauf freue.
  • Die Körbe sind gepackt für die Veranstaltungen am Montag und Dienstag. Ich freue mich schon sehr, vor allem auf die Menschen, mit denen ich zusammen sein darf. Ich brauche Menschen um mich herum.
  • Meine qietschebunten Wollreste, die beim letzten Nadelfilzen übriggeblieben waren, habe ich mit der Handspindel gesponnen. In der Strickprobe sah alles gut aus. Hehe, das war aber auch ein Fitz, d.h. recht verklumte Wolle, die aber doch noch ein interessantes, weiches Effektgarn ergab. Ich überlege mir, ob ich die Handspindel nicht öfter nutzen sollte, vor allem unterwegs.

Spinnrad, Handspindel, Filznadeln bleiben aber jetzt mal außen vor. Mit der Mia, meinem Messegast, werde ich morgen Leipzig unsicher machen. Uns beiden wird sich meine liebste Lieblingsgroßstadt sicher von der besten Seite zeigen. Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende, eins in allen Farben des Regenbogens.

Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: