Grafiktablett wieder ausgepackt und losgestrichelt.

Strichelei mit dem Grafiktablett
Selbstversuch, Strichelei, ein Selfie. 

Wenn Sie auf den Mond zielen, und Sie treffen ihn nicht,
landen Sie noch immer bei den Sternen!
Henry Ford

Also Selfies mag ich nicht, auch keine mit dem Grafiktablett gezeichneten. Wen in aller Welt aber durfte ich mal verschandeln, ohne dass er mir an die Kehle springt? Und so ist es eben doch eins geworden, eine kleine St(r)ichelei in Schwarz-Weiß.

Ach ja, das Zeichnen. Mein Sohn fragte mich neulich, ob ich es denn noch tue.
„J….aaa…h.“
Das war gelogen. Das Grafiktablett war in einem Anfall von „Wozu mühen?“ in einer Schublade gelandet, in der untersten ganz unten.
Ein schlechtes Gewissen hatte ich aber dann doch. Also habe ich es wieder hervorgeholt und die Spitzen gewechselt im Griffel. Gut, unser Sensenkurs fiel aus, aber das Zeichnen hat plötzlich wieder Riesenspaß gemacht. Das Grafiktablett wird wohl nun arbeitsbereit bleiben. Wenn man sich einmal wieder aufgerafft hat, macht das Zeichnen wieder Freude. Man hat plötzlch wieder wieder Ideen und  Ausdauer, Freude am Probieren, ein Ziel, …
Henry Ford hatte ich übrigens schon einige Male am Wickel, weil mir gefällt, wie er mit sich umgegangen ist, um das zu erreichen, was er sich vorgenommen hatte. Als Ökonom, anno dunnemals, nun  ja, da mochte ich ihn gar nicht. Manches betrachtet man mit der Zeit differenzierter. An der Stelle hat die Schwarz-Weiß-Malerei aufgehört. Oder besser: Sie hat Zwischentöne und Graustufen bekommen.

Ich mach jetzt mal total ernsthaft und ordentlich weiter. Jawohl!

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