Vegane Katzen gibt es nicht?

Vegane Katzen gibt es nicht? Euja, bei mir. Zumindest ab und zu.

(der Klick macht es größer, wenn auch nicht schöner)

Als die Kleo noch Außenkatze war, hat sie das magenreinigende Grasfressen draußen erledigt. Jetzt muss ich ihr welches mitbringen.

Kauft man so etwas im Tierbedarf, wird es echt teuer und manchmal bekommt man nur ein Plastikschälchen und Samen und darf auch noch selber säen. Wenn schon selber säen, dann besorge ich mir Grassamen im Gartencenter. Oder eine Hand voll beim Kleingärtner.

Im Frühling aber, schleiche ich an ganz abgelegene Stellen und pflücke einen Grashalmstrauß. Den stopfe ich in eine alte Weinkaraffe mit Wasser drin, die dann so schwer ist, dass die Katzendamen sie nicht umwerfen können.
Tja und dann kann das große Fressen beginnen, der Veggieday in Katzenhaus. Naja, gut, es ist letztendlich höchstens eine Stunde, aber die nutzen meine Katzendamen, vegane Katzen auf Zeit, mit Inbrunst und Ringeln in den Augen.

Nachtrag:
Als Studi-VZ noch eine Rolle spielte, gab es dort eine Gruppe „Euja ist auch ein Wort“, in der auch ich Mitglied war. Ist auch so: „Euja“ ist ein Wort. Zumindest im Altenburgschen, in der Ecke Meuselwitz-Rositz.
Ach ja, die liebe alle Heemt.

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