Arges Gepolter, Spielereien und Katzenseligkeit in der Kiste.

Irgendjemand hat neulich getwittert: „Ach, wenn ich doch eine Katze wäre! Man bräuchte mir nur eine Pappkiste hinstellen und ich wäre glücklich.“
Oh ja, das ist wohl wahr. Bei uns gab es heute riesengroße Katzenseligkeit und gleich zwei Katzen in der Kiste. Da kommt vielleicht Freude auf, wenn man sich da drinnen trifft. 🙂

Ehe ich Kisten entsorge, müssen sie noch als Katzenparadies herhalten. Nur einige kleine Vorbereitungen und dann dauert es gar nicht lange und die Katzenweiber können ihre Neugierde nicht mehr unterdrücken. Da muss doch mal einer nach dem Rechten sehen, gell?

Ich kann mich noch gut an meinen Umzug erinnern. Gestapelte und halbleere Bananenkisten waren ein toller Katzenspielplatz. Klettern, aus der Kiste heraus oder eben hinein hakeln, jagen, kämpfen – alles große Klasse. Und ich hatte ständig Angst, dass ich eine der Katzenweiber mit verpacke.

Die Damen brauchen mich heute kaum. Sie haben zu tun und die Kiste ist ständig umkämpft. Kleo ist die Klügere. Wenn sie in die Kiste will, gelingt es ihr immer wieder, die Kontrahentin heraus zu locken. Auch, wenn die gerade lieber in der schnöden Pappkiste ihren Mittagsschlaf hält. Wie heißt es so schön:  Weg gegangen- Platz gefangen?

Wahrscheinlich kann ich heute noch viel Freude haben an der Katzenseligkeit mit der alten Kiste. Hach, Katze müsste man sein. Dann wäre ich mit da drin. 🙂

Ihr wisst schon: Ein Klick …

 

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