Bebildern und beschreiben und dabei um Hilfe bitten.

Gestern habe ich den ganzen Tag am Rechner gehockt. Das ist nun mal so, von nichts wird nichts. Ich habe Bilder bearbeitet und einen Abschnitt für das Buch geschrieben. Geschrieben, Beschrieben habe ich viel. Mir fiel auf, dass es besser ist, wenn man einzelne Arbeitsschritte auch im Bild zeigen kann. Bebildern und Beschreiben, so wird ein Schuh draus.

Alleine zu arbeiten an einer Aufgabe kann ganz schön sein. Man kann sich seine Zeiten einteilen und wenn die Augen halt man brennen vom vielen auf den Bildschirm starren, dann geht man halt einfach mal weg davon. Keiner meckert oder treibt unsachgemäß an.
Der Nachteil ist, dass niemand helfen kann.

Einen Helfer zum Fotografieren brauchte ich dringend. Man kann halt nicht mit zwei Händen werkeln und die Fotos dazu machen. Kommt mir jetzt bitte nicht mit Selbstauslöser und so was. Das mag ich nicht.
Ich fand dann ein Helferlein, der geduldig wartete, bis ich mich immer „ausgemährd“ hatte. Vielen, lieben Dank.

Die Betrachter nehme ich zwar mit in meine Küche, aber das finde ich nicht besonders schlimm. Hauptsache, ich kann nun bebildern und beschreiben wie bestimmte Vorgänge ablaufen.

Und jetzt überarbeite ich meinen Abschnitt noch einmal.

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