Sozialer Wohnungsbau in Hummelshausen. Aus Abfall- wird Nutzholz.

Also, der Oberhandwerker bin ich ja nun nicht. Dazu würde mir die Kraft in den Händen fehlen. Aber einige Löcher in ein Stücke weichen Holzes zu bohren, das bekomme ich gerade noch hin. In „Hummelshausen“ war sozialer Wohnungsbau dringend nötig.

Der Gartenbesitzer hatte fein zugesehen, alle Löcher beim Terrassenbau zu verschmieren. Ich konnte es nicht mehr ertragen, dass die Hummeln aufgeregt am Holz entlang flogen, auf der Suche nach einem Unterschlupf. Also erbat ich mir die Bohrmaschine und legte los.
Gleich mein erstes Probeloch wurde begutachtet und angenommen. Auch beim zweiten Stück Holz begannen sofort die Wohnungsbesichtigungen.

Ach so, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung habe ich bei meinem sozialen Wohnungsbau nicht. Ich bin aber sehr zufrieden. Nun sind aus zwei Stücken Abfall-Holz doch noch Nutzhölzer geworden. Sie sind bewohnt und ich bin gespannt, was ich noch so sehen und erleben kann.

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