Sonntag, Besuch und ein Geschenk von Dagmar Gelbke.

Dagmar Gelbke BrutzelfibelHehe, das ist ein Sonntag –  strahlend blauer Himmel und ganz lieber Besuch. Mein Jan ist über das Wochenende aus Berlin in die alte „Heimat gereist“. Lange bleibt er nicht, aber ich habe mich so gefreut, ihn mal wieder zu sehen. Nun bin ich dran. Ich werde ihn besuchen müssen in seinem „dicken B“.

Mein Sohn hat mir ein Geschenk mitgebracht, die Brutzelfiebel von Dagmar Gelbke. In Erinnerung sind mir besonders die Auftritte mit Helga Hahnemann geblieben, obwohl die Dagmal Gelbke viel mehr zu bieten hat. Sie ist Schauspielerin, Sängerin und Kaberettistin.
Als ich meinen Sohn besuchte, habe ich die Dagmar Gelbke kennengelernt, witzigerweise in ihrer Küche. Ich war sehr froh über diese Begegnung, denn die Dagmar ich ein netter, witziger und unglaublich warmherzíger Zeitgenosse.

Das Buch ist nicht einfach ein Kochbuch, wie es viele schon gibt. Es erzählt von Begegnungen mit anderen Künstlern, wie z.B. Jaecki Schwarz, mir noch gut in Erinnerung durch den ergreifenden Film „Ich war 19“, aber auch als als Hauptkommissar Herbert Schmücke , Angelika Mann, der Sängerin vom „Traumzauberbaum“, Uschi Brüning, die ich in Leipzig als Student in der Moritzbastei im Konzert erlebte, Herbert Dreilich von Karat, Inka, heute mehr bekannt durch ihre zweite Karriere als Moderatorin von „Bauer sucht Frau“, …  Alte und neue Kollegen  von Bühne Film und Fernsehen, aber auch Politiker wie Regine Hildebrandt fanden sich zu einem Schwätzchen in Gelbkes Küche ein.
Erschienen ist der vergnügliche Lesespaß im Eulenspiegel Verlag, der dem einen oder anderem durch seine Satire-zeitschrift bekannt ist. Danke, Dagmar Gebke, auch für die persönliche Widmung.

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