Von einem kleinen Pflanzchen, was noch mächtig wachsen soll.

PflaenzchenWährend der Buchmesse hatte ich lieben Besuch. Wir kennen uns nun schon einige Jahre, ein Treffen auf der Messe gehörte einfach dazu. „Um 12.00 Uhr bei Arte“, hieß es dann immer. Jetzt war das einwenig anders. Ich wusste nicht, ob meine kleine Leipziger Wohnung genügt, war etwas verunsichert. Aber alles war gut, und so unkompliziert.
Wir haben geredet. Über das Leben im im ehemaligen Osten und Westen Deutschlands, über unsere Träume, über ganz persönliche Ziele, die nächsten Aufgaben, aber auch über Zweifel und was man anders machen müsste. Was die eine nicht wusste, konnte sich die andere denken. Nein, immer einer Meinung waren wir nicht. Das ist gut so, treibt vorwärts. Wenn man sich achtet.
Und nun werde ich irgendwann ins Ländle fahren.

Bei mir ist ein kleines Pflänzchen eingezogen. Mal sehen, wie es sich entwickelt haben wird bis zur Buchmesse im nächsten Jahr.

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(Ach übrigens, das hat man auch in Leipzig nicht alle Tage, dass die Türen der S-Bahn nicht zugehen, weil so viele Menschen unterwegs zur Messe sind.)

 

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