Der Schreibtischwächter. Meine Katze ist schlimmer als jede Stechuhr.

Mein Schreintischwächter
Penny, mein Schreibtischwächter
mein Schreibtischwächter

Jaja, du Schreibtischwächter, ich sehe deinen mahnenden Blick! Ich mach ja schon.

Mein Schreibtischwächter, schlimmer als eine Stechuhr

Normalerweise liegt Penny quer über der Tatatur oder wedelt mit dem Schwanz die Maus vom Tisch. Seit einiger Zeit ist sie ganz „unauffällig“. Penny beobachtet und lässt mich nicht aus den Augen. Schlimmer als jede Stechuhr ist meine Katze, so als würde sie ständig sagen: „Komm! Los, mach hinne!“

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.
Ich habe aber auch eine Menge zu tun. Das heißt, ich habe wieder zu tun, denn manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht, muss erstmal Ordnung schaffen, sich sammeln, Bremsklötze wegschieben und wieder los sprinten.

Was geht?

  • Es sind Veranstaltungen vorzubereiten. Eine liegt in der Weihnachtszeit! Ach, Mensch, die Zeit drängelt aber auch. Fast wie meine Penny.
  • Eine Konzeption ist zu schreiben, eine, die nicht nur mir helfen könnte.
  • Ich muss mich mal wieder in eine neue Software einarbeiten. Jeden Moment muss mein Lehrbuch kommen. Tja und dann? Daten aufarbeiten, mit der Software gestalten und publizieren.
  • Mein Teppich, der Pullover und andere Wollgeschichten sind auch noch zu bearbeiten. Ich brauche alles für die Rubrik „Wolliges“ im Spinnbuch.

Im Netz komme ich manchmal nur dazu, die Beiträge zu lesen. Kommentieren geht gerade nicht so gut. Naja, die meisten sind eh im Urlaub oder mit Sommenfreuden beschäftigt. Gut so.

Mein Schreibtischwächter kuckt schon wieder so. Ich mach dann mal weiter. Lasst es euch gut gehen und genießt den Sommer und die Sonne und überhaupt. Habt eine schöne Zeit.

 

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