Eine Druckerpresse in der Kirche in Heide.

Lettern für die Druckerpresse

In der Zwischenzeit bin ich wieder zu Hause. Ich habe den Aufenthalt im Norden in vollen Zügen genossen und eine „Druckerpresse“, eine aus Gutenbergs Zeiten, die mir in Heide wieder vor die Augen kam, erinnerte mich daran, was hier zu Hause für mich wichtig ist.
Ich habe noch so viel vor und so habe ich mich nun doch noch zu der medikamentösen Therapie entschlossen, die ich eigentlich nicht wollte. Jetzt muss ich da durch, auch wenn es schwer ist. Es ist auch eine Chance.

Im vergangenem Jahr hatte ich die Bilder aus der Kirche in Heide aus Versehen gelöscht. Der Schwiegersohn ist mit mir noch einmal nach Heide gefahren. Diesmal war es ein trüber Tag. Die tollen Lichtverhältnisse von damals, als die Sonne durch die Oberlichter in die dunkle Kirche schien, gab es nicht. Um so mehr freute ich mich, dass die alte Druckerpresse noch da war. Ich hätte sie gerne im Einsatz gesehen.

Jetzt werde ich an meinem Buch weiterschreiben. Ich weiß, dass es richtig ist. Auch lenkt es ab und es wird bleiben. Die Stofffülle werde ich teilen. Einmal wird gesponnen und zum anderen gefilzt. Es hat sich eine große Menge Material angesammelt.
Eine Anfrage hatte ich nach einer Filzanleitung für ein Schäfchen. Ich werde es zuerst erledigen und veröffentlichen. Na dann!

PS: Ich kann gerade nicht auf allen mir wichtigen Blogs lesen und kommentieren. Mir fehlt dazu im Moment einfach die Kraft. Aber, alles wird gut. Bestimmt.

Ein Klick, und es wird …  Ach, ihr wisst schon.

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