Ohne Krimi geht die Gudrun nicht ins … Wartezimmer.

Nach dem Krimi - Nadelbinden

An den nächsten zwei Tagen werde ich mal wieder in Wartezimmern sitzen müssen. Ich ertrage so etwas schlecht und bin dann immer arg hippelig. Da kamen die Bücher meiner Blogfreundin Karin Braun aus Kiel gerade Recht. Gleich dreimal Krimi – so lässt sich alles ertragen.

Lesestoff für den Krimi Fan

Wenn ich lese, dann verschwinde ich in einer anderen Welt. Ich bekomme meine Umgebung kaum noch mit. Das ist gut auf dem Amt der Ämter, aber manchmal schlecht im Wartezimmer. Ich musste auch schon geholt werden, weil ich meinen Namen nicht gehört hatte. Mich einem Buch vor der Nase kann es auch mal wieder länger dauern. Die Warterei macht mir da nur noch halb so viel aus.

Muss es ein Krimi sein?
Nein, aber ich gebe zu, ein Krimi-Fan zu sein. Mir gefällt die Spannung, die unerwarteten Wendungen, aber auch Gesellschaftskritik. Karin bereitet sich gerade auf das Schreiben eines eigenen Krimis vor. Hut ab! Ich lese zwar gerne, aber schreiben könnte ich das nicht.

Im Päckchen lag auch noch eine Nadel aus Holz. So etwas braucht man zum Nadelbinden. Manche sagen Wikinger-Häkeln dazu. Oh ja, das Projekt habe ich auch noch vor, aber nach dem Norwegermustern und nicht im Wartezimmer. Es kann  nämlich sein, dass ich laut schimpfe und das hat keiner verdient.

Liebe Karin, danke für dein Paket. Ein Buch ist schon in die Tasche gewandert. Der Vormittag morgen wird mir nicht lang werden. 🙂