Ein „Frühlings-Farbenhaus“ in Leipzig. Ich liebe es.

Jedesmal, wenn ich mit der Straßenbahn durch Leipzig fahre, sehe ich dieses Haus. Manchmal laufe ich auch daran vorbei.
Nun lässt sich über Fasadengestaltung streiten, und Fischer-Art gefällt mir persönlich nicht, aber Farbe in einer Beton- und Steinwüste finde ich immer gut. Freundlich sieht es aus, das Haus, und das macht mir die Stadt wieder etwas sympathischer.

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Leipzig, der Dr. Schreber und die Laubenpieper

Der Leipziger Arzt Moritz Schreber hat die Schrebergartenbewegung in dieser Stadt nicht erfunden, ihr nur seinen Namen gegeben.
Der erste „Schreberverein“ geht auf seinen Mitstreiter, den Schuldirektor Ernst Innozens Hausschild zurück. In der Nähe des Johanna-parkes in Leipzig sorgte ab 1865 eine Spielwiese dafür, dass die Kinder von Fabrik-arbeitern im Freien unter Aufsicht von Pädagogen spielen konnten.
Später wurden hier durch den Schuldirektor Heinrich Karl Gesell Gärten angelegt. Zuerst gedacht als Erziehungsgärten für die Kinder, wurden es aber Familiengärten. Es entstanden die ersten Schrebergärten.

In der historischen Kleingartenanlage „Dr. Schreber“, die unter Denkmalsschutz steht, befindet sich das sehenswerte Kleingartenmuseum.

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Stattpark und das Projekt „stadthalten“ in Leipzig

Am Lindenauer Markt gibt es eine Freifläche, Kriegsüberbleibsel, auf der immer fleißig „wild“ geparkt wurde. Das Projekt „statthalten“ wurde gegründet, um solche Flächen zu gestalten, auf vorhandenes Flächenpotential hinzuweisen und die gefundenen Lücken in künstlerisch gestaltete Räume zu verwandeln.

Den Stattpark gestaltete der Bildhauer Klaus Madlowski aus Hannover. 100 Parkplatzschilder sollen das Parken verhindern und ansonsten „zu kreativen Überlegungen anhalten“. Mmmm!

Die kamen mir doch sofort, die „kreativen Überlegungen“. Wie das Parken dennoch geht in der Großstadt seht ihr hier:

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Unterwegs mit Block und Stift : Drogen.


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Die liebenwürdigen Leipziger

So manch ein Messegast aus Leipzig kann sich bestimmt noch an seine „Messemutti“ erinnern. Die Leipziger galten immer als besonders liebens-würdige Gastgeber. Das liegt einfach an der Leipziger Mentalität. „Gemiedlich wolln ses ham“, die Leipziger. Und wenn man ihnen nicht gerade „flätzsch“ kommt, sind sie immer zu einem kleinen Plausch bereit.

Bei unserer Fototour in Leipzig haben wir eine Frau mit Hund getroffen. Der hatte ein herrliches glänzendes Fell. Das hab ich der Frau auch gesagt, und ganz schnell entwickelte sich ein angeregtes Gespräch. Ich durfte sie auch fotografieren und das Bild veröffentlichen. Das ist eben auch ein Stück liebenswertes Leipzig.

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Leipzig und der Lindenauer Markt

Unterwegs, rund um den Lindenauer Markt unterwegs, dem „Lima“, wie die Leipzscher sagen. Mir gefällt es dort sehr. Altes und Neues, Schönes und weniger Schönes, Ruhe und hektisches Großstadttreiben liegen hier sehr eng beieinander. Es gibt zahlreiche Geschäfte, das „Theater der Jungen Welt“, eine Kirche und natürlich auch die „Bimmel“, die Straßenbahn …

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Aktivurlaub auf dem Bauernhof?

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Vor der Linse.

die ersten Frühlingsboten

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Eine Schweinerei ohne Gleichen. Oder: Vektoren zur Sau machen.

Da habe wir ihn ja, den Übeltäter, der ins Uhrwerk kuckt, eben „wie das Schwein ins Uhrwerk“.

Ich hatte zu Weihnachten ein Buch beschenkt bekommen, „Zeichentrick-figuren leichtgemacht“ von Preston Blair. Das musste ich heute ausprobieren. Blair zeigt, wie er Zeichnungen aufbaut, nur, er zeichnet auf Papier und ich gleich im Vektorprogramm mit der Maus in der Hand in eine Datei. Um das Zeichentablett hatte ich mich wieder gedrückt, mit meiner asbachuralten Mac-Maus bin ich am Vertrautesten. (Ich glaube, die olle Maus muss der Jan mir mal wegnehmen. 😀 )

Ich habe mir heute gadacht, ich zeige mal, wie mein Schweinchen entstanden ist. Zumindest in groben Zügen.
Ich bin so froh, dass ich wieder angefangen habe zu zeichnen. Also los. Auf geht’s!

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