Ich glaube, meine Katze bohnert! Winterbilder aus Räpitz.

Wenn sie das nur mal getan hätte! Das Bohnern, meine ich. Es wäre hilfreich gewesen.

Aber so liegt die Katze auf ihrem Polster über der Heizung und pennt. Ich sitze am Fenster und wusele am Rechner. Plötzlich blitzt es. Mieze pfeift hoch als hätte man sie in den Poppes gepiekt. Da wieder! Es blitzt.
Nee, wir haben kein Wärmegewitter. Jemand aus dem Haus fotografiert aus dem Fenster. Und das, was sich da draußen abspielt, ist wirklich sehenswert.

Den ganzen Tag über hatten wir so komisches Aprilwetter: Regen, Sonne, Sturm, ein paar Schneeflöckchen. Es schien, als ob sich jemand nicht entscheiden kann, was nun wird. So? Ach nein, lieber so? oder doch nicht?
Aber dann kam es ganz dicke. Noch nie im Leben habe ich so große Schneeflocken gesehen. Was da an meinem Fenster vorbei flog sah aus, als hätte jemand einen Wäschekorb Belege für die nächste Steuererklärung aus dem Fenster gekippt.

Innerhalb weniger Minuten war alles vorbei. Es war wieder Ruhe. Mein Hydrant hatte ein Mützchen bekommen, die Autos eine Decke.

Read More

Kinnersch, wie die Zeit vergeht! Oder: Manche suchen ewig und beherrschen das Chaos nie!

 

Ich bin mir sicher, dass ich das Briefmarkenalbum hier irgenswo habe!

Read More

Starke Passwörter.

Also, ich merke mir immer meine Passwörter nicht. Und weil das so ist, nehme ich immer den Namen meines Haustieres. Wollt ihr wissen wie es heißt?

TüdüdeldaTüüdääßlöößfuffzicheinself

Read More

Die Geldkatze.

Ich bin wieder zu Hause, und ich denke, wir machen einen dicken Erledigthaken an die Geldkatze.

Wenn ich zu einer Veranstaltung bei Kindern eingeladen worden bin, zum Filzen und Spinnen, oder zum Geschichten erzählen, ziehe ich mir oft meine Mittelalterklamotte an und setze das Häubchen auf. Dazu gehört ein geflochtener Gürtel aus Schafwolle dieses Säckchen, in dem sich Goldstücke für die Kinder oder anders kleine Leckereien befinden.

Die Geldkatze ist einfach ein am Gürtel befestigter Beutel, in dem die Wertsachen aufbewahrt wurden. Das kannte man im Mittelalter schon, und ist auch heute manchmal noch ganz nützlich. Manche behaupten, dass damals die Geldkatze tatsächlich aus dem Balg einer Katze gefertigt wurde. Wahrscheinlicher aber ist, dass der Begriff vom althochdeutschen „chazza“ abgeleitet wurde, was so viel heißt wie  Gefäß oder Beutel. Und diese Erklärung ist mir (und wahrscheinlich auch meiner Mitbewohnerin) viel lieber.

Read More

Ein Rätsel? Ich suche einen mittelalterlichen Begriff.

Als ich gestern vom Einkaufen zurück kam, habe ich ganz schnell den ganzen Kram verstaut, alles andere weit von mir gelegt und mir erstmal am Fenster ein Käffchen gegönnt.
Und da fiel mir ein Rätsel ein. Ich suche einen mittelalterlichen Begriff. Schaut euch mal mein Bildchen an. Das sagt eigentlich alles.

Viel Spaß beim Raten!

Read More

Mein kleines Experiment für einen guten Freund

Lieber Blogger „Revolve“,

dieser Beitrag ist (fast) ganz allein für dich.

Du hast mir einen Award zugedacht, und dafür möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken. Ich bin froh, im Internet unterwegs zu sein, interessante Persönlichkeiten kennen zu lernen. Du bist eine davon. Ich bin kein guter Fotograf und meine Bildbearbeitungskünste halten sich auch in Grenzen. Ich habe mir viel Anregung geholt bei dir und mein kleiner Versuch auf der linken Seite ist für dich.

Ich wünsche mir, dass du auch weiter meine Seite besuchst, denn dein Urteil ist mir sehr wichtig. Nur mit einem Award kann ich nichts anfangen. Das war früher schon so. Sei mir bitte nicht böse.

Read More

Mit der Hornzsche habe ich was angerichtet!

Ich hatte im Autoradio einen Bericht über ein sächsisches Wort des Jahres gehört und darüber geschrieben. Heute habe ich eben noch eine Zeichnung dazu gemacht. Wollt ihr es sehen?

Die Hornzsche

Die abgeknickte Westantenne habe ich nicht mehr geschafft. Die muss man sich einfach mal dazidenken.
Und: diese Hornzsche gibt (gab, denn es wurde saniert) es tatsächlich.

Read More

Die Geschichte vom unlustigen Hahn geht weiter

Eine Bloggerin hatte mir in ihrem Kommentar zum unlustigen Hahn geschrieben, dass er vielleicht so ist, weil ihm die Hühner fehlen. „Stimmt“, dachte ich. Und so habe ich den Rechenknecht angeworfen und dem unlustigen Hahn ein Hühnchen geschenkt. Es scheint zu klappen. Er sieht gar nicht mehr so unlustig aus. Stimmt’s?


Solche Pärchenbildung bleibt allerdings meist nicht ohne Folgen. Und unser Hahn? Ach, seht selbst.

Read More

Der unlustige Hahn. Unlustig?

Sagt die Bäuerin zum Bauern: „Der Hahn ist immer so unlustig. Du kannst ihn ruhig umbringen.“
Knurrt der Bauer: „Und? Ist er dann lustiger?“

Read More

Zwei, drei, vier Walnüsse – ein Rezept

Was fällt mir als erstes ein, wenn ich die Nüsse sehe? Walnusslikör. „Nein“, dachte ich so bei mir. „Diesmal nichts mit Alkohol!“ Und da ich sehr gerne Blumenkohl esse, verrate ich eben mal mein liebstes Blumenkohlrezept.

Nährwerte:

345/1447 kcal/kJ
13 g Eiweiß
24 g Fett
19 g Kohlenhydrate

Zutaten:
30 g Butter
20 g Mehl
1/2 l Milch
Salz / Pfeffer
1 Bund Majoran
30 g gehackte Walnüsse
50 g gehackte Haselnüsse
2 Köpfe Blumenkohl

In die zerlassene Butter wird das Mehl eingerührt. Das Ganze wird mit der Milch aufgefüllt und unter Rühren aufgekocht. !5 Minuten wird die Soße bei schwacher Hitze gekocht. Es muss häufig gerührt werden, da sie leicht anbrennt. Das Sößchen wird mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Nun werden die Majoranblättchen abgezupft, fein gehackt und zusammen mit den gehackten Nüssen in die Soße gegeben.

Während die Soße zieht, werden die Blumenkohlröschen kurz in Salzwasser gelegt und danach ca. 10 Minuten bissfest (!) blanchiert.
Die fertigen Röschen werden auf Tellern angerichtet und mit der Soße übergossen.
Guten Appetit!

Read More