In Belantis hat die Saison begonnen. Ein Gruß an all meine ehemaligen Kollegen.

 

Das da oben ist der Eingang zu Belantis, einer Erlebniswelt der besonderen Art in unmittelbarer Nähe von Leipzig, an der A38 gelegen. Wer mal hier ist, und etwas Zeit hat, sollte Belantis besuchen.
In diesem Freizeitpark habe ich mal gearbeitet. Und ich war gerne dort, denn eigentlich bin ich ein kommunikativer Mensch, habe gerne viele Menschen um mich herum, und ich freue mich, wenn die großen und kleinen Besucher ihren Alltag für kurze Zeit vergessen können. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Die Saison hat begonnen und meine Kollegen machen wieder ihren harten Job.

Read More

Stöckchenspinnen: Wenn der Faden Schlaufen drillt. Zwirnen und Haspeln.

Einer meiner früheren Beiträge befasste sich mit dem Stöckchenspinnen.
In diesen Tagen erreichte mich eine Mail mit der Frage, was man tun könne, damit der Faden nicht mehr die häßlichen, unliebsamen Schlaufen bildet. Der Faden hat also einen ordentlichen Drall, der die Weiterverarbeitung erschwert, bzw. fast unmöglich macht.
Die Mail habe ich gleich beantwortet, dachte mir aber, dass es vielleicht ganz gut ist, wenn ich das Problem hier auch aufgreife.

Das Zwirnen

Beim Zwirnen werden zwei oder mehr Garne zusammengedreht. Meist ist die Zwirnrichtung der Spinnrichtung entgegengesetzt. Es sei denn, man wünscht ein äußerst festes Verdrehen. Durch das Zwirnen erhöht sich die Reißfestigkeit des Garnes, der Drall durch die Spinndrehung wird aufgelockert und das Garn wird gleichmäßiger.
Man braucht zum Zwirnen nach dem Stöckchenspinnen keine weiteren Hilfsmittel. Die beiden zu zwirnenden Knäule legt man in je eine Schüssel oder in ein Marmeladenglas. Je näher sich die Knäule befinden, je kürzer der Weg, desto geringer ist die Gefahr, dass sich alles „verwurschtelt“.
Die beiden Garnenden werden an der Spindel  (am Stöckchen) festgebunden, und nun wird entgegen der Spinnrichtung verdreht. Ist die Spindel voll (oder das Stöckchen), folgt

Das Haspeln

Jetzt wird mittels einer Haspel, oder eines anderen Hilfsmittels, einem umgedrehten Hocker beispielsweise, das Garn zu Strängen gewickelt. Dadurch wird verhindert, dass sich das Garn verheddert. Darüber hinaus hilft das Haspeln, dass sich das Garn „entspannt“, den Drall verliert. Viele Spinnerinnen belassen das angefeuchtete Garn auf der Haspel, bis es getrocknet ist.

Read More

Aber jetzt raus aus dem Hasenbau. Frohe Ostern.

Der Bau des Zuckertütenhasens meiner Tochter. :D

Read More

Zack! Ein Windchen und schon steht man „Oben ohne“!

Für die Umsetzung habe ich zum ersten Mal  das Grafiktablett von Rewolve44 benutzt. Der Stift reagiert sehr sensibel, das heißt ich muss noch ein bissel üben. Aber es arbeitet sich hervorragend.
Lieber Barry,
ich danke dir sehr, dass du mich so unterstützt. Ich kann das alles gar nicht in Worte fassen, was mir im Moment so im Kopf herum geht. Es wird fleißig genutzt werden, das Tablett. Das verspreche ich. Und du wirst der erste sein, der ein richtiges Ergebnis zu sehen bekommt. Das verspreche ich auch. Vielen, herzlichen Dank an dich an dieser Stelle.

Read More

Tag und Nacht. Winter und Frühling.

Bei mir heißt der Birnbaum vor dem Haus immer der Schattenbaum. Im Lichte der Laterne wirft er seinen Schatten.
Es ist noch gar nicht so lange her, da stand er kahl am Straßenrand. Grimmig kalt war es in dieser Nacht.
Jetzt sieht es schon wieder ganz anders aus. Er blüht und hat, gut geschützt durch mein Wohnhaus, den Sturm der letzten Tage gut überlebt. Im letzten Jahr trug der alte Baum eine einzige Birne. Ihre Reife habe ich die ganze Zeit beobachtet. Als ich sie mir holen wollte, war sie weg. :D

Read More

Es hackt wohl? Wenn eine alte Krähe am Rechner hockt.

Es hackt wohl?Ich bin’s diesmal nicht. :D

Read More

Rechner und Internet. Schweinskram.

Gudrun Eberts Zeichnung

Read More

Fensterplatz mit Aussicht. Schkeitbar im Landkreis Leipzig.

Das typische Gassendorf Schkeitbar wurde 1008 zum ersten Mal urkundlich erwähnt unter dem Namen „Zutibure“. Der Name kommt aus dem Slawischen, von Svatobor, was heiliger Hain bedeutet. Ein solcher befand sich an der Stelle der Kirche.
Der Bischoff Wigbert von Merseburg ließ diesen Hain zerstören und eine Kirche zu Ehren des heiligen Romanus errichten. Die sollte zur Abschreckung der heidnischen Kultur und Bräuche dienen. 1742 wurde die Kirche neu gebaut im barockem Stil. Seine romanischen Grundmauern sind erhalten geblieben.

Read More