180 Puls und hoher Blutdruck. Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall.

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Und ansonsten: Ohne Kommentar!

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E 10: Widersinnig, teuer und unvernünftig.

Nicht nur Autobesitzer müssen sich um ihre Motoren sorgen, nein auch Rasenmäher sind gefährdet. Der Biokraftstoff E10 wird manchmal nicht so gut vertragen. Das trieb mich natürlich sofort an den Rechner zum Zeichnen.
Nachdem ich aber mal bei Greenpeace nachgelesen hatte, fand ich alles nicht mehr lustig. Das Hauptargument gegen den Biosprit ist, dass er umweltschädlich ist und die Versorgung mit Lebensmitteln weltweit weiter verknappt. Auch die tollste Broschüre kann diese Probleme nicht aus der Welt schaffen.
Andere Lösungsansätze gibt es schon, aber unser Umweltminister duckt sich bei der Problematik weg.

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Der gezeichnete Alptraum.

Habt ihr auch schon mal einen Alptraum gehabt?
Ich habe das mal versucht, zu zeichnen. Erst schlummert man ein im warmen Bett. Und dann …

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Gesehen beim Einkauf. Und auch gleich gezeichnet.

Bloß gut, dass ich immer einen Zettel und einen Stift mithabe. Die besten Geschichten schreibt eben immer noch das ganz alltägliche Leben. Und damit ihr mir das glaubt, schicke ich den Fotobeweis gleich noch hinterher. 😀

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Hans-Peter Friedrich und die Vorratsdatenspeicherung.

Ich muss schon sagen, einen echten Hardliner haben wir uns da eingefangen, einen ganz eifrigen Befürworter der Vorratsdatenspeicherung.
Jetzt geht der Affenterz wieder los. Hatte nicht erst, vor noch nicht allzulanger Zeit, das Verfassungsgericht die deutschen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt und das entsprechende Gesetz vom 9. November 2007 gestoppt?

Den Terrorismus bekämpft es nicht, denn alles ist zu umgehen. Und im Verdachtsfall unterschreibt jeder Richter eine Erlaubnis zur Dateneinsicht. Wir haben entsprechende Gesetze. Aber es ist ein Mittelchen, um alle und alles zu kontrollieren und zu überwachen. Und das macht mir Sorge.

Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat beides nicht verdient. Das stammt mal nicht vom Computer-Club, sondern von Benjamin Franklin.

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Ein „Frühlings-Farbenhaus“ in Leipzig. Ich liebe es.

Jedesmal, wenn ich mit der Straßenbahn durch Leipzig fahre, sehe ich dieses Haus. Manchmal laufe ich auch daran vorbei.
Nun lässt sich über Fasadengestaltung streiten, und Fischer-Art gefällt mir persönlich nicht, aber Farbe in einer Beton- und Steinwüste finde ich immer gut. Freundlich sieht es aus, das Haus, und das macht mir die Stadt wieder etwas sympathischer.

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Leipzig, der Dr. Schreber und die Laubenpieper

Der Leipziger Arzt Moritz Schreber hat die Schrebergartenbewegung in dieser Stadt nicht erfunden, ihr nur seinen Namen gegeben.
Der erste „Schreberverein“ geht auf seinen Mitstreiter, den Schuldirektor Ernst Innozens Hausschild zurück. In der Nähe des Johanna-parkes in Leipzig sorgte ab 1865 eine Spielwiese dafür, dass die Kinder von Fabrik-arbeitern im Freien unter Aufsicht von Pädagogen spielen konnten.
Später wurden hier durch den Schuldirektor Heinrich Karl Gesell Gärten angelegt. Zuerst gedacht als Erziehungsgärten für die Kinder, wurden es aber Familiengärten. Es entstanden die ersten Schrebergärten.

In der historischen Kleingartenanlage „Dr. Schreber“, die unter Denkmalsschutz steht, befindet sich das sehenswerte Kleingartenmuseum.

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Stattpark und das Projekt „stadthalten“ in Leipzig

Am Lindenauer Markt gibt es eine Freifläche, Kriegsüberbleibsel, auf der immer fleißig „wild“ geparkt wurde. Das Projekt „statthalten“ wurde gegründet, um solche Flächen zu gestalten, auf vorhandenes Flächenpotential hinzuweisen und die gefundenen Lücken in künstlerisch gestaltete Räume zu verwandeln.

Den Stattpark gestaltete der Bildhauer Klaus Madlowski aus Hannover. 100 Parkplatzschilder sollen das Parken verhindern und ansonsten „zu kreativen Überlegungen anhalten“. Mmmm!

Die kamen mir doch sofort, die „kreativen Überlegungen“. Wie das Parken dennoch geht in der Großstadt seht ihr hier:

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Unterwegs mit Block und Stift : Drogen.


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Die liebenwürdigen Leipziger

So manch ein Messegast aus Leipzig kann sich bestimmt noch an seine „Messemutti“ erinnern. Die Leipziger galten immer als besonders liebens-würdige Gastgeber. Das liegt einfach an der Leipziger Mentalität. „Gemiedlich wolln ses ham“, die Leipziger. Und wenn man ihnen nicht gerade „flätzsch“ kommt, sind sie immer zu einem kleinen Plausch bereit.

Bei unserer Fototour in Leipzig haben wir eine Frau mit Hund getroffen. Der hatte ein herrliches glänzendes Fell. Das hab ich der Frau auch gesagt, und ganz schnell entwickelte sich ein angeregtes Gespräch. Ich durfte sie auch fotografieren und das Bild veröffentlichen. Das ist eben auch ein Stück liebenswertes Leipzig.

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