Frühling auf dem Dorf.

 

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Mein Schlehenzweig ist schon nach Leipzig umgezogen

Als ich im Herbst die Schlehen gepflückt hatte für den Likör, hatte ich einen Zweig mitgenommen und in die Vase gestellt. Ich wollte schauen, ob er Wurzeln bildet und wollte die Pflanze mitnehmen, wenn ich umziehe. Wenn ich ehrlich bin, ich hatte zwar immer mal das Wasser erneuert, aber die Pflanze eigentlich vergessen.
Vor meiner Abreise am Wochenende nach Leipzig sah ich, dass mein Schlehenzweig schöne, kräftige  Wurzeln hatte. Und die ersten Blüten waren auch schon zu sehen. Ich habe den Zweig in feuchte Kompressen gepackt und einfach mit nach Leipzig genommen. Er hat inzwischen ein schönes sonniges Plätzchen in einem Leipziger Garten gefunden.

Wenn die Schlehensträucher richtig in voller Blüte stehen, nehme ich mein Körbchen und werde Blüten sammeln, denn sie gelten mittlerweile als ein wirklich gutes Naturheilmittel.

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Vor den Toren Leipzigs.

Von einer Brücke über die A38 zwischen Schkeitbar und Knautnaundorf habe ich in Richtung Leipzig fotografiert und wenn man genau hinsieht, kann man das Unihochhaus und das Völkerschlachtsdenkmal erkennen.
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Der pünktliche Hund.

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Ruhe im Schloss, oder „Hasso, halt’s Maul!“

Zu den schönsten Zeiten in meinem Leben gehörte die Zeit, die ich in einem Oberschulinternat in der unmittelbaren Nähe der Skatstadt Altenburg verbringen konnte. („Fremde“ wollten immer mit mir nicht Skat spielen!) Es war einfach herrlich. Damals dachte ich noch, die ganze Welt gehört mir.
Ich wohnte in einem alten Schloss, welches früher dem Dichter Münchhausen gehörte. (Bilder habe ich leider nicht mehr und deshalb musste ich es eben zeichnen.)

Unten im Hof wachte ein Hund, passte quasi auf uns auf. Der Hund hieß Hasso und war ständig am Bellen. Unser Internatsleiter hieß auch Hasso. Der bellte zwar nicht, aber manchmal gingen halt die Nerven mit ihm durch und dann hörete man ihn durch das ganze Schloss wettern und schimpfen.
Oben, unter dem Dach waren unsere Arbeitszimmer. Wenn der eine Hasso schimpfte, und der andere, wie immer bellte, flog garantiert irgendwo ein Dachfenster auf und es hallte über den Innenhof: „Hasso, halt’s Maul!“ Und was soll ich sagen? Für kurze Zeit war Ruhe.

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In den Straßen von Leipzig.

Es gefällt mir, durch die Straßen von Leipzig zu schlendern, die Bürgerhäuser zu betrachten. Nur, in den ganz engen Straßenschluchten möchte ich nicht gerade wohnen.

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Wenn die Sonne aus dem Fenster schaut

So sieht das aus, wenn die Sonne aus dem Fenster heraus schaut.

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