Erste Arbeit mit Affinity Photo. Ich bin begeistert.

Am liebsten würde ich jetzt mal tanzen.

Heute habe ich viereckige Augen von meinem neuen Bildbearbeitungsprogramme Affinity Photo.

erste arbeiten in Affinity Photo
Arbeit in Affinity Photo

So, nun ist es passiert! Ich habe ein neues Programm zur Bildbearbeitung, Affinity Photo. Jan und der Herr E. haben mir am Sonntag meinen Rechner eingerichtet und meine Mädels haben sich mit Jan die Anschaffungskosten geteilt. Ich bin meinen Kindern sehr dankbar, denn ich bekam ein wunderbares Geschenk. Und sie kennen mich recht gut.
Der Preis sowohl für das Bildbearbeitungsprogramm als auch für das Grafikprogramm ist wirklich unschlagbar und jetzt gab es darüberhinaus auch noch eine Sonderaktion.

Heute habe ich bestimmt viereckige Augen, denn fast den ganzen Tag saß ich am Rechner. Nun ist Bildbearbeitung zum Beispiel ja nichts Neues für mich. Affinity Photo machte mir den Umstieg von einem Programm in dieses jetzt sehr leicht. Wenn man weiß, was man sucht, dann findet man es auch gut. Und für alle anderen Fragen gibt es eine feine Hilfe im Programm und zahlreiche Gruppen im Netz. Die werde ich sichten, mich entscheiden und mir Anregungen holen.

vor einem alten Spiegel in einer Industrieruine

Zum Üben hatte ich mir von meiner externen Festplatte Bilder gezogen. Vor einigen Jahren bin ich mit meiner Tochter mal in eine Industrieruine geklettert. Da mein alter Blog leider, leider im Nirvana verschwunden ist, wäre es gut, die Bilder von damals wieder in den neuen Blog einzuarbeiten.

Damals packte mich große Beklemmung. Auf der einen Seite konnte ich damals noch interessante Fotos machen und wagehalsig klettern, auf der anderen Seite zeigte es mir ein Stücke Geschichte, welches ich heute noch nicht endgültig abhaken kann. Die Beklemmung war gleich doppelt. So habe ich beschlossen, euch in einem nächsten Beitrag mit zu nehmen auf ein kleines Abendteuer. Und ich werde über meine Gefühle schreiben, damit ich endlich den Stein loswerde, der mir auf den Magen drückt.

bearbeitet mit Infinite Photo
Morgen steigen wir mal da rauf. Ich nehme euch mit.

Für heute mache ich den Rechner aus.
In der nächsten Zeit werde ich mir nun auch noch das Grafikprogramm vornehmen. Vieles soll da an „FreeHand“ erinnern, was mal mein absolutes Lieblingsprogramm war. Schon in Affinity Photo habe ich Analogien gemerkt, sowohl in der logischen Struktur als auch in der Bedienbarkeit.

Und weil ich mich darüber so freue, bekam ich mal wieder einen richtigen Schub, genau auf den Gebieten wieder mehr zu tun. Hach, ja. Manchmal geht eben doch immer wieder etwas. Ich freue mich sehr.

4 Gedanken zu „Erste Arbeit mit Affinity Photo. Ich bin begeistert.“

  1. Das klingt so richtig gut und ich finde, deine Freude ist richtig ansteckend. Ich freu mich auf jeden Fall mit dir! Und ich bin natürlich was du zeigen und erzählen wirst.
    Einen erholsamen Abend und liebe Grüße aus der Pfalz von:
    Beate

    1. Ich freue mich heute wie Bolle, liebe Beate. Mal sehen, was noch wird. Auf alle Fälle übe ich jetzt erstmal in beiden Programmen. Ich denke, ich werde es wieder brauchen.
      Liebe Grüße in die Pfalz.

  2. Das hört sich wirklich gut an! Vielleicht sollte ich mich doch mal an den Mac setzen und dort das Programm ausprobieren. Auf dem iPad ist das doch recht mühsam, trotz Pencil. Viel Spaß und Erfolg weiterhin wünscht mit lieben Grüßen,
    Elvira

    1. Am Pad habe ich anno damals auch nicht viel gemacht, mal ein Bild klein gerechnet und das war es. Ich hocke mich lieber an den großen Rechner und der macht mir gerade wieder viel Freude. Er ist schnell und sowas von unkompliziert.
      Im Moment ist vieles neu, die Rechnerstruktur, die neuen Programme… Aber, es macht verdammt viel Spaß und dafür bin ich gerade sehr dankbar.
      Ich grüße dich auch herzlich, liebe Elvira.

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