
Es wird wieder Zeit, dass ich mich mal wieder hinter meinen Rechner klemme, einen Neuanfang wage. Ich musste eine Zwangspause einlegen.
Zum ersten Mal wurde ich mit Tatütata in die Notaufnahme gekarrt und schon die Fahrt war gruslig. Mein Dank gilt dem Rettungsteam und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Notaufnahme. Sie haben mir sehr geholfen. Und das soll es auch gewesen sein zu dem Thema. Wer schreibt schon gerne über Krankheiten. Mein Doc meinte, dass ich nicht alles an mich heran kommen lassen soll. Er hat schon Recht, aber … Mal wieder hat es mir ordentlich die Beine weggeknallt. Irgendwie habe ich den Glauben verloren, dass alles gut wird in dieser Republik und in der Welt. Auch dazu werde ich nicht mehr schreiben. Ich habe keine Lust darauf, wieder abgekanzelt zu werden, bringe mich lieber anders ein, direkt in Gesprächen.
Ansonsten war schon einiges los. Zum 50.sten Geburtstag von Grünau waren 50 Tische aufbebaut, quasi für jedes Jahr einer. Unser Literaturtreff hatte auch einen. Es war eine gelungene Veranstaltung gewesen an diesem Tag. In der Presse spielte es kaum eine Rolle. Ja, wenn einer Omi die Handtasche geklaut worden wäre, hätte man sich nicht wieder eingekriegt.


Ich konnte im vergangenem Monat mein Patenschaf besuchen beim Nabu in den Kulkwitzer Lachen. Damit ich im Gelände hinkam zu den Schafen, durfte ich mit dem Auto mitfahren. Das war richtig gut, denn ich war die Erste auf der Weide und konnte in aller Ruhe Schafe streicheln. Als der Rest der Paten angelaufen kam, machte sich die Schafe vom Acker, besser von der Weide. Wolle durfte ich mitnehmen und die wasche ich gerade im Garten. Socken und Handschuhe habe ich schon gestrickt. So habe ich wieder etwas zum Verschenken vor dem Winter.
Im Garten ist gerade die schönste Zeit. Alles blüht üppig und Herr E. hat endlich einen Frosch in seinem Teich. Seit Jahren hat er sich das gewünscht. Mal sehen, was sich noch alles ansiedeln wird in unserem kleine Biotop.



Meine Stare sind wieder abgeflogen. Die Kleinen waren stark genug, sich mit auf die Reise zu machen in ihr erstes großes Abenteuer. Nun muss ich wieder ein Jahr warten auf die Staren-Gang. Hoffentlich können sie wieder wohlbehalten zum Brüten wiederkommen. Jetzt wird es wieder stiller vor dem Fenster. Ich bin erstmal wieder befreit von dreimal Putzen am Tage und Futter nachlegen.
So, das soll es erstmal gewesen sein, wieder ein Neuanfang. Ich habe lange überlegt, das Bloggen sein zu lassen, aber nein, ich werde weiter machen, auf meine Art. Und vielleicht schaffe ich heute auch mal wieder eine kleine Blogrunde.
Ach Gudrun, ich weiß, dass du weder Mitleid noch Gespräche über Krankheiten willst – aber ich bewundere dich und beneide dich auch ein wenig um so einiges, was dir hilft, immer wieder auf die Füße zu kommen und dir Kraft gibt.
Welt- und Deutschlandzustand sind so erschreckend runtergewirtschaftet, dass man sich daran kaum erbauen kann – wie schön, dass du zu deinen geliebten Schafen konntest und jetzt mit ihrer Wolle wieder beschäftigt bist. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du das lange Zeit OHNE gravierende Störungen machen kannst.
Ganz lieben Gruß von Clara
Ich liebe diese Tiere über alles und wenn ich gesünder und mobiler wäre würde ich bei ihnen arbeiten. Ich weiß, wie ich mich zu bewegen kann bei ihnen, sie flüchten nicht und ich glaube, sie mögen mich auch. Die letzten Tage habe ich Wolle der Leineschafe gewaschen im Garten. Das war sehr entspannend. Anderes kann ich dann mit mehr Ruhe betrachten. Ich hoffe, dass das so bleibt. Nein, Störungen der Art brauche ich nicht wieder.
Liebe Grüße an dich, liebe Clara.
Jeden Tag war ich hier, um zu schauen, ob es ein Lebenszeichen von dir gibt, liebe Gudrun. So war es jetzt eine Freude, als ich eine neue Überschrift las. Was du über den Grund der langen Pause berichtest, erfreut mich natürlich nicht. Aber wenn du deswegen das Bloggen aufgibst, wäre das ein Schritt in die falsche Richtung, glaube ich. Das Gute hochhalten, mehr können wir doch nicht tun.
Schön, dass du mit den Schafen Kontakt hattest und Wolle mitnehmen durftest. Das gibt bestimmt wieder schöne wärmende Dinge. Im Moment undenkbar für mich. Hier ist es seit Wochen heiß und trocken, alles welkt dahin. Da freu ich mich doch über die Nachricht vom Einzug des Frosches bei Herrn E. Kann mir vorstellen, wie sehr ihn das freut.
Alles Gute für Dich, liebe Gudrun,
liebe Grüße, Andrea
Schön, dass du dabist, liebe Andrea.
Nein diese Art Zwangspause war nicht der Grund, mit dem Bloggen aufhören zu wollen. Es hat sich verändert. Die Ungezwungenheit ist weg, viele Blogger haben sich zurückgezogen, andere sind in ihrer Blase und lassen nur ihre Meinung zu. Dann habe ich mir aber gesagt: „Mach dein Ding! Du machst das für dich und deine Freunde und was andere davon halten, kann dir schnurzpiegegal sein.“
Die Wolle der Leineschafe ist wunderschon. Schon, wenn man sie in Wasser einweicht, kann man sehen, wie blütenweiß sie wird. Sie verspinnt und verstrickt sich auch gut. Vor dem Winter habe ich wieder einiges zum Verschenken
Ich danke dir für deinen guten Wunsch. Ich werde mir große Mühe geben, bei Kräften zu bleiben.
Sei herzlich gegrüßt.
Liebe Gudrun. Was für ein Schreck, das zu lesen. Aber schön, dass du wieder Mut schöpfst und weiterhin schreiben wirst. Ich versuche vieles zu verdrängen, was da jeden Tag an schlimmen Nachrichten aus der Welt auf uns einprasselt. Es stimmt, wir dürfen nicht alles an uns heran lassen, sonst gehen wir mit kaputt.
Stare haben wir bei uns keine. Nur Elstern, Eichelhäher, Tauben, Rotmilane, der Nachbar hat dieses Jahr einen Falken in seinen hohen Bäumen. Und natürlich Spatzen, Meisen, Kleiber, Rotkehlchen und Rotschwänzchen.
Liebe Grüße von Kerstin.
Die Stare kommen schon seit ich hier wohne hierher. Ich freue mich, wenn sie da sind, denn da beginnt der Frühling so richtig. Dann wird es etwas stressig mit ständigem Putzen und Nachlegen von Futter und Wasser. In diesem Jahr gab es nicht so viele Jungvögel wie im letzten, aber einige eben doch. Das freut mich, denn die Stare zählen inzwischen zu einer bedrohten Tierart.Jetzt ist das ganze Völkchen wieder abgereist. Ein bissel traurig ist es schon, aber vielleicht kommen sie im nächsten Jahr wieder.
Manchmal ist es nicht einfach, bestimmte Dinge, vor allem die ich nicht ändern kann, auszublenden. Ich werde mir mehr Mühe geben müssen und genau das üben.
Liebe Kerstin, schön, dass du da warst. Ich grüße dich herzlich (und habe bei dir einiges nachzulesen.
Moin Gudrun, wie schön wieder von dir zu hören und gut, dass du weitermachst. Du hast mir gefehlt. Ich glaube es ist wichtig, den Blick auf das Schöne und Gute zu richten. Bei jeder Sau die durchs Dorf getrieben wird, frage ich mich immer: Kann ich es ändern? Wenn nicht, mache ich etwas worauf ich Einfluss habe. Alles Liebe
Ja, genauso habe ich es mir vorgenommen. Mein großes Vorbild, mein Großvater, hat das auch so gemacht und auch eine ganze Menge erreicht. Sogar in ganz schlimmen Zeiten.
Grüße an dich
PS: Ich bin beim Wolle waschen und ganz glücklich, weil sie so schön ist. Ich freue mich auf das Spinnen.
Liebe Gudrun,
Es tut mir so leid, dass Dich manche Dinge so sehr berühren. Es ist leicht gesagt, dass man die Dinge nicht so an sich ranlassen soll. Ist es doch auch eine Sache der Persönlichkeit. Ich halte es dennoch für wichtig, sich mitzuteilen. Ja, es gibt noch offene Ohren dafür. Nicht viele, aber es gibt sie. Und manchmal sind es eben Schafsohren.
Ich weiß gerade nicht, was ich dir tröstliches sagen kann. Es fehlen mir die Worte dafür. Aber mein Mitempfinden möchte ich Dir mitteilen.
Das Foto vor deinem Fenster mit Blick auf den blühenden Baum ist wunderschön. Und wieder können wir von der Natur lernen, wie sie sich immer wieder erneuert.
Ein Teil von uns mag hilflos sein, was manche Geschehnisse anbelangt, UND ein Teil von uns hat dennoch Handlungsstrategien.
Vielleicht hilft dir das ein wenig. In Situationen wo man sich ausgeliefert fühlt, hat mir diese Sichtweise schon gute Dienste geleistet.
Ich wollte Dir auch noch zu deinem Beitrag über die „Kunst vor der Tür“ schreiben.
Es ist so toll was ihr da auf die Beine gestellt habt. Auf dem Foto strahlen alle. Man sieht darauf, wie euch das Projekt mit Freude erfüllt. Ja, darauf könnt ihr echt stolz sein.
Ach schreibe mir doch mal, liebe Gudrun. Es würde mich sehr freuen.
Fühle Dich herzlich umarmt und von meinem Hundemädel tröstlich abgeleckt. Die Tiere, sie verstehen uns ohne Worte.
Mia mit dem Hundemädel
„…und manchmal sind es eben Schafsohren.“ Ja. Die Schafe haben mich schon in manch schlimmer Situation aufgerichtet. Meine Erlebnisse mit den Tieren damals, als ich mit ihnen über die Wieden zog, schreibe ich gerade auf. Und dann ist es, als wäre ich noch mit ihnen unterwegs.
Die Wüsterrot-Stiftung beschäftigt sich auch gerade mit der Kunst im öffentlichen Raum. Sie haben auch unser Heftchen gelesen und fanden das gut. Am nächsten Sonnabend treffen wir uns an verschiedenen Orten in Grünau. Es soll ein kleines Filmchen entstehen. Ich werde von einer Plastik erzählen, die mich immer sehr berührt hat und die mich sehr stark an meine Mutter erinnerte. (Und jetzt ist sie wahrlich besonders aktuell.)
Ich danke dir für deine Umarmung, liebe Mia, und gebe gerne eine zurück.
Liebe Gudrun,
ich hatte Dich schon vermisst und freue mich nun umso mehr, wieder von Dir zu lesen. Dass Du aus gesundheitlichen Gründen eine Zwangspause einlegen musstest, das ist alles andere als schön. Aber dass Du Dich dennoch nicht unterkriegen lässt, freut mich sehr.
Ganz toll, dass Du Deinem Patenschaf mal wieder einen Besuch abstatten konntest. Und dass Du sogar Wolle mitnehmen durftest, finde ich besonders schön. Daraus entsteht sicher wieder Schönes und Wärmendes.
Oh ja, auch in unserem Garten wächst und blüht es üppig. Dass Herr E. nun endlich einen Frosch in seinem Teich begrüßen konnte, finde ich toll. Es ist schon erstaunlich, was sich in solchen Wasserstellen mit der Zeit alles für Bewohner anfinden. Ich freue mich hier auch immer über jeden neuen Gartengast.
Ich denke, die Brutzeit der Vögel ist noch nicht ganz vorüber. Bei uns sind gerade Amselkinder ausgeflogen. Die Amselmama hatte ihr Nest auf einem Halbhöhlennistkasten, der unter unserem Vordach hängt, errichtet. Dank meiner Nisthilfe, die aus einem Keramikblumenuntersetzer bestand, hat das nach mehreren Fehlversuchen der Amsel dann doch geklappt. Auch sonst sind etliche Jungvögel in unserem Garten unterwegs. Es bereitet uns ganz viel Freude, das kleine Federvolk zu beobachten.
Ganz liebe Grüße an Dich von der Silberdistel und ihren beiden Pelznasen
Liebe Silberdistel, die Wolle ist schon fast alle gewaschen. Sie ist so schön weich und trotzdem haltbar. Ich freue mich immer wenn ich welche bekomme von den Leineschafen, und dass ich helfen kann, dass sie nicht verschwinden. Sie zählen mittlerweile zu einer bedrohten Tierart. Ihr Verschinden hat viel mit der menschlichen Gier zu tun, aber dazu schreibe ich mal einen gesonderten Beitrag.
Oh ja, die Vögel zu beobachten, ist eine große Freude. Was habe ich nicht schon gelacht an meinem Fenster. Und auch im Garten ist ständig gr0ßes Theater. Heute war ich nicht mit im Garten. Es war mir einfach zu heiß. Ich passe jetzt ein bissel besser auf auf mich. Dem Rettungsdienst, den Mitarbeitern der Notaufnahme im Elisabeth-Krankenhaus und meinem Doc bin ich sehr dankbar, dass sie mich wieder in die Spur gebracht haben.
Ich grüße dich herzlich, liebe Marianne.
Da scheint nochmal das Schlimmste abgewendet worden zu sein.
Ich bin ja so froh, dass du nun wieder tätig am Leben teilnehmen kannst, was deine schönen Fotos auch hinlänglich beweisen.
Bestmögliche Gesundheit wünsche ich dir, liebe Gudrun, und freue mich über deinen Entschluss hier weiter zu machen.
Einen lieben Gruss aus dem Nachbarland,
Brigitte
Vielen, vielen Dank für deine guten Wünsche. Ich freue mich sehr, dass es so gut ausgegangen ist. Und wenn es so bleibt, ist alles gut. Ich habe doch noch einiges vor.
Ganz liebe Grüße zu dir.
Verinnerliche bitte nur all das Gute. Es gibt – wie in der Natur – immer die Möglichkeit und die Hoffnung auf einen Neuanfang.
Der Frosch im Gartenbiotop ist ein Zeichen!
Wertvoll ist die Zeit für die eigene Achtsamkeit, für die Freude an dem, was gefällt, und an all dem Guten und Schönen, das uns umgibt – und nicht zuletzt der Austausch und Zuspruch in dieser Community.
Herzliche Grüße!
Kelly
„… und nicht zuletzt der Austausch und Zuspruch in dieser Community.“ Ja, und genau deshalb werde ich weiter bloggen, liebe Kelly. Und an der Achtsamkeit muss ich noch ein bissel arbeiten. Ich bin aber auf einen guten Weg, denke ich.
Liebe Kelly, ich schicke einen lieben Gruß an den Deich.
Ihr Lieben, ich danke euch sehr für eure Kommentare und werde sie auch noch beantworten. Ich musste erstmal einiges aufarbeiten, was liegen geblieben war und kämpfe gerade noch mit der neuen Blutdruck-Medikamentation. Ich werde erstmal durch ein Tal der Tränen müssen, sagte man mir. Ja, so ist es. Ich Nieselpriem wehre mich erst einmal gegen alles.
Jetzt fahre ich mal mit in den Garten. Ich muss mit der Wollwäsche weiter kommen. Im Herbst muss alles fein kardiert in der Kiste liegen. Aus dem Garn vom vorigem Jahr habe ich etwas Gestrickt. Es gefällt mir sehr und eine Anleitung habe ich mir überlegt, die für jedes Garn geeignet ist, nicht nur für ein Spezielles. Ich glaube, das erzähle ich mal weiter.
Nochmals vielen Dank an euch. Euer Zuspruch sorgt dafür, dass ich den Kopf wieder etwas höher tragen kann. Kelly hat Recht.
Liebe Gudrun,
da bin ich schon erschrocken, als ich gelesen hatte, warum du eine Zwangspause einlegen musstest.
Wie gut, dass du einen Neustart gewagt hast. Das Bloggen hat dir doch immer vorwiegend Freude bereitet und gehört irgendwie zu dir, vermute ich.
Wie schön, ihr habt wohl ein richtig kleines Paradies in eurem Garten. Das ist schon viel wert, wenn man einen Platz in der Natur hat an dem man Freude und Kraft tanken kann.
Ich durfte bei einem Besuch bei dir zuschauen und ein wenig mitmachen beim Wollewaschen und bei der weiteren Verarbeitung zusehen. Das war sehr spannend und hat mir ein Gefühl dafür gegeben, wieviel Arbeit in der Herstellung der Wolle steckt.
Sei herzlich gegrüßt von:
Beate
Haha, Ja, stimmt! Du wrst ja mit bei den Schafen in den Kulkwitzer Lachen. Die Nabu-Mitarbeiter machen dort einen guten Job und die Schafpatenschaft ist mir viel mehr Wert als ein teurer Blumenstrauß. Ich bin froh, dass ich sie habe. Flaschenlämmer gab es keine mehr. Die zuckelten mit den Müttern auf der großen Wiese mit.
Das Bloggen hat mir wirklich immer viel Freude gemacht. Naja, und anderes werde ich in Zukunft ausblenden. Das wird mir gut tun.
Morgen gehe ich wieder zum Wolle waschen. Ich habe es fast geschafft.
Ganz liebe Grüße an dich.
Was machst du nur für Sachen, liebe Gudrun? So eine Freifahrt durch die Stadt hatte ich auch vor einiger Zeit. Auf dieser Welt wird nie alles gut sein, aber vieles gut genug und manches sogar wunderbar. Daran halte ich mich. Wenns einen die Beine weg haut, denke ich mir, dann kann man immer noch fest im Sattel sitzen und den eigenen Weg bestimmen. Erhole dich und komm gut durch das Tal der Tränen, um die besten Enscheidungen für dich zu finden. <3
Du hst so Recht, liebe Isa. Die Welt kann ich nicht retten, aber doch einiges tun, was in meiner Kraft liegt und wofür ich das Wissen habe. Es gibt wirklich so viel Schönes und Wunderbares, an dem ich viele Jahre lang und immer im Dauerlauf dran vobei gerannt bin.
Ach Mensch, Isa, ich hoffe, dass wir noch lange da sein und uns am Schönen erfreuen können.
Ich grüße dich und schicke dir eine virtuelle Umarmung.
Liebe Gudrun, auch ich bin nach 20 Jahren Blog- müde geworden, aber ans Aufhören denke ich auch nicht. Ich bin ein lebensfroher Mensch und meine Befindlichkeit zur Weltlage möchte ich hier nicht kundtun. Ich denke, wenn ich hier über meine Tagesaktivitäten schreibe, dann kann ich vielleicht einen interessanten Austausch erfahren. Eine Unterhaltung auf dieser Ebene gefällt mir sehr gut. Leider sind bei mir mittlerweile besondere, interessante Unternehmungen weniger geworden und banaler Alltag interessiert keinen. Deshalb bin ich im Bloggerland nun weniger unterwegs.
Ich möchte hoffen, daß es Dir wieder gut geht und Du die Sommertage genießen kannst.
Alle guten Wünsche sendet Dir Brigitte.