Jetzt ist sie „drin“, die Anleitung zum Fausthandschuhe stricken

Irgendwas ist immer zu erledigen wie Gelee aus geernteten Füchten machen, Gemüse aus dem Garten einkochen, Wolle zupfen und kardieren … Und so habe ich den Blog vernachlässigt. Das gefällt mir gar nicht, denn ich blogge gerne. Aber jetzt ist sie ja geschrieben und verfügbar die Anleitung wie man Fausthandchuhe stricken kann. Zu finden ist die über das Hauptmenue „wollige Anleitungen“ und ich verlinke auch hier noch mal zu der PDF. Die Mützen-Anleitung werde ich auch noch erstellen, nicht gleich, aber bevor es kalt wird. Sie ist leicht zu fertigen. Mütze und Handschuhe zu stricken ist kein Hexenwerk.

Was war außer den Fausthandschuhen noch getan?

  • Der Vorratsschrank füllt sich. Wir hatten reichlich Johannisbeeren geerntet. Und weil mich die Kernchen in den Beeren stören, habe ich Gelee darus gekocht. Ich musste kosten, weil es so lecker war.
  • Fruchtliköre sind angesetzt, brauchen aber noch einige Tage um zu reifen.
  • Die meisten Kräuter sind geerntet, getrocknet und in Gläsern verstaut. Meinen Tee für den Winter habe ich fertig. Diesmal habe ich nichts verbummelt.
  • Alle Pflanzen, die ich groß gezogen habe, sind in den Garten umgezogen. Jetzt können sie dort fein wachsen und gedeien. Nichts und niemand schadet ihnen.
  • Die Wolle von meinem Patenschaf ist gewaschen. Herr E. hat mir sehr geholfen, denn die Hitze hat mich schon arg ausgebremst. Dafür bekommt er auch die ersten Hüttenschuhe in diesem Jahr. Der Entwurf schlummerte ja schon lange in der Ideenkiste.

    Ich habe diesmal für die Hüttenschuhe drei Fäden gesponnen und miteinander verzwirnt. Und diesmal kommt ein Zopf obenauf. In Runden ein Zopfmuster gestrickt hatte ich noch nie. Immer was Neues macht das Leben allerdings spannend. Gut so.

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Ich muss einfach wieder mehr Zeit investieren, denn ich werde auf alle Fälle weiter machen, schreiben, zeichnen u.a. Ich will nichts verlernen und habe auch genug Themen. Da mich aber auch noch vieles andere umtreibt, muss ich ein bissel besser planen. Den Literaturtreff und den NABU gibt es ja auch noch und mein Buch will auch fertig werden. Zeit für Fausthandschuhe oder anderes Wollige bleibt bestimmt noch.

Ich freue mich sehr auf morgen, auf die Elsteraue, meine Freundin Karin, die gelbe Katze, den Milan, und, und, und…
Mal sehen, ob das alte Haus noch steht oder ob es nun schon ganz in sich zusammengefallen ist.

zeichnen gegen die Faxen dicke zu haben