Brot und Spiele. Wie ich mich bei Laune halten muss.

Der Januar begann nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte, aber ich versuche, das beste daraus zu machen. „Brot und Spiele“ ging mir sofort durch den Kopf. Aber das war ja mal anders gemeint. Oder?

Brot und Spiele – was habe ich damit zu tun?
Das neue Jahr begann bei mir mit einem Infekt. „Na und?“, könnte man sagen. Aber, wenn ich mir zweimal in der Woche mein Immunsystem weg ballere, kann das zum Problem werden. Ich hing durch, so richtig dolle. Ich neige nun mal dazu, in solchen Situationen immer stiller zu werden. Das war dann eben auch auf dem Blog so.

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Einladung auf eine Scheibe dänisches Braumeisterbrot.

Heute habe ich dänisches Braumeisterbrot gebacken und ganz stark empfunden, wie reich ich doch bin. Ich würde jedem gerne ein Scheibchen abgeben.

Meistens gelingt es mir, Werbung auszublenden. Es nervt mich einfach. Und doch dringt ab und an etwas bei mir durch. Da gibt es französiche Spezialitäten, zu Schneppchenpreisen versteht sich, und dort „Wilde Weihnachten“ mit neuseeländischer Hirschkeule. Und dann wird gekauft und gekauft. Ich frage mich manchmal, ob die Leute das alles in drei Tagen essen können. Der Einkaufswagen ist übervoll und der Kofferraum des Autos auch fast.

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